Aktivitäten 2025
Pflegeeinsätze
finden in der Regel einmal pro Monat samstags von 10.00 bis 16.00 Uhr statt.
15. Februar (Leitung Rafael)
Bereits am Donnerstag bei strömendem Regen haben Rafael und Thömu mit der Motorsäge rundum das Labyrinth und oben beim Waldrand die Bäume zurückgeschnitten. Auch die gefallene Weide bei Bächli wurde zerkleinert. So gab es am Arbeitstag viel zu tun. Eine kleine Gruppe versammelt sich um 10.00 auf dem Gelände und macht sich an die Arbeit, das Holz zu verräumen. Die langen Äste legen wir in die Benjeshecke ein. Die Benjeshecke ist eine Totholzhecke, welche vielen Nützlingen Schutz und ein Zuhause bietet.
Andreas und Thömu bringen auf den Mittag das neu erworbene Tipi! Aufgestellt wird es zu einem späteren Zeitpunkt.
Zum Mittagessen gibt es 3 verschiedene Suppen, welche unten beim Biotop und schönstem Sonnenschein genossen wird. Danach geht es weiter mit der Holz-Aufräumaktion.
22. März (Leitung Thömu)
Die Frühaufsteher treffen sich bereits vor 10.00 Uhr zu Kaffee und Gipfeli beim neuen Eingangstor, welches Francesca und Monika selber gestaltet und montiert haben.

Da 2 Quellen oberhalb des per culturas Gartens geöffnet wurden, tritt überall auf dem Gelände Wasser aus der Erde, so auch auf dem Weg Richtung Küche; ein richtiges Bächlein überrascht uns da.
Diverse Arbeiten werden heute erledigt:
Die gefällten Bäume am Waldrand, welche auf unserem Gelände liegen werden verkleinert und auf die Seite getragen oder zur Brennholz Beige gebracht.
Ein neues Kiwi-Gestell wird gebaut und das Tipi aufgebaut. Die unteren Weidentore werden mit frischen Weiden ergänzt. Das Labyrinth wird von Erika gepflegt.
Zum Mittagessen brennt das Feuer und eine Menge Köstlichkeiten stehen auf dem Buffet.
Am Abend leitet Andreas uns hinüber zum Tag- und Nachtgleiche Fest, danach bleiben wir lange um das Feuer sitzen und geniessen die friedliche, schöne Stimmung bei Gesprächen und feinem Essen. Gitarren- und Geigenklänge geben dem Abend das „Tüpfli auf das i“.
26. April 10.00 Uhr Arbeitsmorgen (Leitung Monika) 14.00 Uhr Generalversammlung (Leitung Thömu)
Am Morgen gibt es diverse Arbeiten zu erledigen: Wir rücken dem japanischen Knöterich zu Leibe, stechen Brombeerranken aus, jäten im Labyrinth, mähen die Wege frei und schützen die Johannisbeeren mit einem Netz vor den Vögel und Rehen.
Beim hinteren Holzschöpfli gibt es einen neuen Spaltbock und wir sägen Pflöcke zu, welche beim Buchskreis als Zaun vor Wildtieren schützen soll. Zum Mittagessen gibt es eine Wildkräutersuppe, Brot und Käse.
Etwas nach 14.00 Uhr starten wir mit der GV. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen.
24. Mai (Leitung Daniela)
Die Natur zeigt sich in ihrer Fülle. Die Libellen sind voll in ihrer Reproduktionsphase, die Vögel am brüten, die Frösche quaken, neue Blumen stecken ihre Blüten Richtung Sonne durch das hohe Gras.
Achtsam und arbeitsam trifft sich eine kleine Gruppe und widmet sich folgenden Arbeiten:
das Brennholz wird von der hinteren Holzbeige zur Vorderen gebracht. Neben den Teichen und im Labyrinth wird gejätet, die Schlangenhotels werden vom hohen Gras befreit, die Wege gemäht und beim Buchskreis werden Pfähle eingeschlagen, damit dort ein Zaun geflochten werden kann.
28. Juni (Leitung Thömu) H E U E N , alle Hände sind gefragt, bitte auch Werbung machen:)
Um 10.30 Uhr treffen sich die ersten zum Kaffee, um dann pünktlich um 11.00 Uhr loszulegen. Das Heu der unteren Matten wird zuerst hinuntergetragen und auf dem Feld unterhalb der Strasse zum trocknen ausgelegt. Ca. 30 HeuerInnen sind im Einsatz und so geht es ruckzuck; das Heu ist am richtigen Ort.
Die oberen Matten werden nochmals gezettet, um dann nach dem Mittagessen trocken in grossen Säcken hinuntergetragen zu werden.
Das vegane Mittagsmenu überwältigt uns alle. Es ist so lecker, dass man mit essen nicht aufhören kann:)
Herzlichen Dank an Michelle!

Um 17.00 Uhr ist alles Heu am richtigen Ort, wir gönnen uns eine Erfrischung in der Aare und lassen den Abend in gemütlicher Runde ausklingen.
9. August (Leitung Dänu)
Bei hochsommerlichen Temperaturen genossen wir einen tatkräftigen Arbeitstag. Als erstes widmeten wir uns dem heutigen Highlight: „Vorsichtig wurde der Sand aus dem Lehmofen entfernt.“ Jetzt gilt es noch abzuwarten, bis der Ofen vollständig getrocknet ist, bis die erste Pizza aus dem Ofen genommen werden kann.
Weitere Arbeiten waren Ackerkratzdisteln, Brombeerranken ausstechen und einige Goldrutennester entfernen, das Holzlager bei der Feuerstelle auffüllen, die Ziegel wieder zu einer schönen Beige aufschichten, die bereits hinunter gefallenen Äpfel auflesen und die Reben zurückschneiden und Traubensäckli befestigen.
6. September (Leitung Rafael)
Ein wunderbarer Spätsommertag erwartet uns heute. Bereits um 9.09 Uhr starten wir mit einer Meditation um dann um 10.00 Uhr bei Kaffee und Gipfeli die Arbeiten zu besprechen und aufzuteilen. Es werden Neophyten ausgestochen, der gefallene Baum mit der Motorsäge zerkleinert und zu Brennholz verarbeitet, beim Kiwi-Pavillon wird der Boden ausgeebnet, im Buchskreis und Labyrinth gejätet und … tataaaa, der Pizzaofen wird zum ersten Mal eingefeuert.
Nach getaner Arbeit ruft die Aare zur Erfrischung und alle die noch mögen, bleiben zum stimmungsvollen Singabend mit Serena. Viele Lieder werden rundum das Feuer gesungen und mit Akkordeon, Gitarre und Surdo begleitet. Einfach wunderschön:)
11. Oktober (Leitung Anne)
Um 9.30 Uhr treffen sich all jene, welche gemütlich mit Kaffee und Gipfeli in diesen Arbeitstag starten möchten. Danach gibt es einige Arbeiten zu erledigen: Holz spalten, Laub rechen, die hintere Weide mit der Sense mähen, das gemähte Gras zusammen rechen und als Schlangenunterschlüpfe zu grossen Haufen zusammen türmen, die Quitten vom Baum pflücken.
Nach dem Mittagessen wird bereits der Pizzaofen eingefeuert und um 17.00 Uhr wird die erste Pizza aus dem Ofen genommen. Mmmmmh ist die lecker:):):) Wir bleiben lange sitzen und geniessen diesen stimmungsvollen Herbstabend.

8. November (Leitung Thömu)
Bei schönem Herbstwetter werden folgende Arbeiten erledigt: Der Teich wird gesäubert, das Laub zusammengerecht, im Labyrinth gejätet, das Tipi geräuchert und Brennholz verräumt. Zum Mittagessen gibt es Pizza aus dem Holzofen.
6. Dezember (Leitung Andreas)
Obwohl das Wetter trüb und nass,
haben wir unseren Spass
Mit der Motorsäge wird die gefallene Esche im Westteil des Geländes zerkleinert und die vielen „Rugeli“ zu Feuerholz gespalten. Aus dem Holz entsteht eine neue Holzbeige bei der Feuerstelle. Die vielen dünneren Äste finden ihren Platz auf dem westseitigen Asthaufen.
Nach kurzer Mittagspause mit leckerer Gemüsesuppe von Andreas geht es zackig weiter, da auf den Nachmittag Regen angesagt ist. So verschieben wir Kaffee und Kuchen auf später. Emsiges treiben herrscht: „Sagen, spalten, Schubkarren mit Feuerholz füllen, Holzbeige aufschichten, Laub rechen, Holzerplatz säubern…“ um 16.00 Uhr ist „Fürobe“, wir trinken am Feuer Kaffee und die ersten „Bretzeli“ entstehen auf dem Feuer.

27.12.2025 ausserordentlicher Arbeitstag (Leitung Fritz)
Null Grad Lufttemperatur und Hochnebel.
Die Sägen nachschleifen, Benzin auffüllen und schon kann es losgehen. Die Stimmung entspricht nicht dem Wetter, viel Motivation und Tatendrang sind zu spüren. Wir starten zu sechst, die Arbeit ist schnell aufgeteilt. Tagesziel ist der Stamm am Westrand. Mit zwei Sägen gehen wir dran, es wird laut.
Die eine Säge verabschiedet sich im Laufe der Arbeiten, Francesca kümmert sich um Reparatur und Ersatz.
Die Rugel werden geschnitten und von Andreas präzise runtergerollt. Da die Dinger immer schwerer werden, je dicker der Stamm, wurde das recht abenteuerlich.
Am Holzerplatz wird fleissig Holz gehackt , das Depot West aufgefüllt und die Beigen beim Feuerplatz erhöht und erweitert.
Nach der Mittagspause mit wärmender Suppe, Brot und zum Dessert Zwetschgenkuchen von Früchten aus dem per Culturas Garten geht es gschaffig weiter.
Der Stamm West war kurz vor Arbeitsschluss zersägt. Es konnten im Anschluss noch ein paar Schnitte beim Baum Nordost gemacht werden.
Danach wurde nochmals das Feuer hochgefahren und bei warmem Most mit oder ohne Güx der Arbeitstag abgeschlossen.
Es darf weiterhin Holz gespalten werden. Durch das schiere Volumen haben wir noch genug Arbeit um einen weiteren Holzertag neben den regulären Arbeitstagen einzuschieben.
Ritualabende
(nur für Vereinsmitglieder)

finden in der Regel nach dem keltischen Jahreskreis statt. Abends ca. 18.30 – 21.00 Uhr. Genauere Details folgen kurz vorher per E-Mail.
Mittwoch 12.2. (Leitung Thömu): Imbolc oder Lichtmess
Samstag, 22.3. (Leitung Andreas): Ostara oder Frühlings Tag- und Nachtgleiche
Donnerstag, 1.5. (Leitung Monika): Beltane oder Walpurgisnacht
Sonntag, 22.6. (Rafael und Thömu): Litha oder Sommersonnwende (ab 16.00 Uhr)
Freitag, 19.9. (Serena): Mabon oder Herbst Tag- und Nachtgleiche
Samstag, 1. November (Leitung Anne): Samhain oder Allerseelen
Sonntag, 21.12. (Leitung Thömu): Julfest oder Wintersonnwende
weitere Aktivitäten
Singabend mit Serena Dietler
Samstag, 10. Mai
Samstag, 6. September
Wir singen und klingen Lieder aus aller Welt, begleitet von Akkordeon und Gitarre .
Mitbringen: Sitzunterlage, wetterfeste Kleidung, Trinkflasche, Beitrag zum gemeinsamen Essen.
(für Mitglieder gratis)
ANMELDUNG: serena.dietler@bluewin.ch / 079 755 49 07
Lehmofenbau-Arbeitswoche

Dienstag, 29. Juli – Sonntag, 3. August
Intensive, vielseitige, lustige, anstrengende, nasse, erfrischende, gruppendynamisch spannende und kulinarisch ausgezeichnete Tage verbrachte eine Gruppe von 8 – 10 Teilnehmer auf dem Gelände und bauten zusammen einen Lehmofen. Ein wunderbares Gemeinschaftswerk ist entstanden und wir freuen uns auf gemeinsame Pizzaabende, Brotback-Events und wer weiss, was in diesem Ofen noch alles angeteigt wird:)

27. September, Sägessekurs (Organisation Rafael)
ca. 15 Personen treffen sich zu dem anfangs noch feuchten Sägessekurstag.
Martin Strub führt uns in’s „Dengeln“ ein und Daniel gibt uns Tipps und Tricks, wie wir mit der Sense mähen können. Mit genügend Leuten kommt man „gäbig“ voran und ein grosser Teil unserer Wiesen ist gemäht. Das Gras wird bis zum nächsten Arbeitstag in 2 Wochen liegen gelassen und erst dann weg geräumt. Ein leckerer orientalischer Linseneintopf, von Francesca auf dem Feuer gekocht, gibt Kraft, um am Nachmittag weiter zu machen. Für unseren Verein kaufen wir 3 neue Sägesse.
